Der Teckel als Jagdhund:
 
 

Der Herkunft nach sind Teckel Jagdhunde, Jagdkynologisch gehören Teckel zur der Rasse Erdhunde. Ursprünglich nutzte man Teckel für die Jagd unter der Erde auf Dachs und Fuchs. In ihren Adern fließt auch Blut der Bracken und so konnte man schnell erkennen, daß man mit diesen spurlauten auch über der Erde jagen konnte.
 

 

Heute werden TECKEL bei Nachsuchen auf verletztes Wild und immer öfter  bei Drückjagden als Stöberhunde, vor allem bei der Wildschweinbejagung,  eingesetzt. Die meisten Teckel sind wasserfreudig und holen auch gerne eine geschossene Ente aus dem Wasser.

 
 

Der Teckel ist für viele Jäger der ideale Jagdbegleiter weil er in den beengten Haushalten sowie in ein bepacktes Auto immer noch passt. Ihn zeichnet hohe Wachsamkeit sowie Härte und Schneid aus. Der Einsatz an größerem und stärkerem Wild ( Wildschweine) verlangt dem kleinen Kerl einen Menge Mut ab.

Bei der Ausbildung benötigt der Teckel eine absolut konsequente Hand aber liebevolle Führung. Der gute Gehorsam ist eine Grundvoraussetzung für seine  Jagdtauglichkeit.

Und dennoch bei allen guten Voraussetzungen die ein Teckel mitbringt muss der Jäger wissen was er macht. Manchmal sind auch dem kleinen Kerl Grenzen gesetzt und da muss der Hundeführer sehr gut unterscheiden können, dass jetzt der Spezialist kommen muss!!! zum Wohle unseres HUNDES .